Giftexporte stoppen!
Bayer und BASF in die Schranken weisen

Mehr als 177.000 Personen haben unseren Appell "Giftexporte stoppen!" unterstützt. Über 177.000 Unterschriften: Das ist ein richtig starkes Zeichen für einen sofortigen Exportstopp verbotener Pestizide, für den Schutz von Umwelt, Gesundheit und Menschenrechten und gegen das schamlose internationale Giftgeschäft der großen Agrarchemieunternehmen.
Unser Dank gilt allen, die das Anliegen unterstützt und zur Verbreitung des Appells beigetragen haben!
Mit den mehr als 177.000 Unterschriften standen wir am 22. Juni 2021 vor dem Auswärtigen Amt. Mit unserer Protestaktion am Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben wir, das INKOTA-netzwerk und PAN Germany, lautstark auf die Doppelstandards im internationalen Petizidhandel aufmerksam gemacht:
Mehr als 177.000 Personen haben unseren Appell "Giftexporte stoppen!" unterstützt. Über 177.000 Unterschriften: Das ist ein richtig starkes Zeichen für einen sofortigen Exportstopp verbotener Pestizide, für den Schutz von Umwelt, Gesundheit und Menschenrechten und gegen das schamlose internationale Giftgeschäft der großen Agrarchemieunternehmen.
Unser Dank gilt allen, die das Anliegen unterstützt und zur Verbreitung des Appells beigetragen haben!
Mit den mehr als 177.000 Unterschriften standen wir am 22. Juni 2021 vor dem Auswärtigen Amt. Mit unserer Protestaktion am Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft haben wir, das INKOTA-netzwerk und PAN Germany, lautstark auf die Doppelstandards im internationalen Petizidhandel aufmerksam gemacht:
Die 177.000 Unterschriften wurden zusammen mit unserem Appell von einem hochrangigen Vertreter des Landwirtschaftsministeriums entgegengenommen. Bundestagsabgeordnete ganz unterschiedlicher Fraktionen haben uns positive Rückmeldungen gegeben und unterstützen unsere Forderungen. Das zeigt: Die Kampagne wirkt! Doch Agrarministerin Julia Klöckner und Wirtschaftsminister Peter Altmaier bleiben weiter untätig.
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Wir werden weiter mit aller Kraft für unser Ziel kämpfen. Nach der Bundestagswahl im September darf es keine weitere untätige Bundesregierung geben. Wir halten an unseren Forderungen fest und entlassen die Ministerien nicht aus ihrer Verantwortung.
