
Aktionswerkstatt: Lieferkettengesetz jetzt!
Das hat es in Deutschland noch nie gegeben: INKOTA und unzählige andere NRO haben sich zur Inititative Lieferkettengesetz zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern wir: Deutsche Unternehmen müssen auch im Ausland Menschenrechte und Umweltstandards einhalten!
Stoppen Sie Gewinne ohne Gewissen!
Brennende Fabriken, Kinderarbeit, zerstörte Regenwälder? Schluss damit: Sorgen Sie jetzt dafür, dass deutsche Unternehmen auch im Ausland Menschenrechte achten und Umweltzerstörung unterlassen. Stoppen Sie Gewinne ohne Gewissen, unterzeichnen Sie jetzt die Petition für ein Lieferkettengesetz!
Jetzt unterschreibenDoch jetzt geht es darum, den Protest auch in die Öffentlichkeit und auf die Straße zu tragen. Dazu brauchen wir Sie und laden Sie zur Aktionswerkstatt in Berlin ein.
Wir stellen die Initiative Lieferkettengesetz vor: Wer ist beteiligt, was ist in den kommenden Monaten geplant, warum ein Lieferkettengesetz? Außerdem werden wir in die Planung von Aktivitäten, Ideen für Aktionen in Berlin und den ersten bundesweiten Aktionstag der Kampagne Ende November einsteigen.
Wenn Sie Interesse haben dabei zu sein, melden Sie sich zum 9. Oktober bei Johannes Schorling (konzernverantwortung@inkota.de) an. Ein ausführliches Programm verschicken wir nach der Anmeldung.
Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, die Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist allein das INKOTA-netzwerk verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.